Computer-Wörterbuch.de - Glossar über Computer & Internet-Fachbegriffe

 

 

 

T wie...

TAE

Tag

TAN

TCO

TFT

TNX


TLD

TCP

TAO

TTS

TKP

Textur


Eine Textur ist ein Bild / Grafik, das eine Oberfläche von einen Objekt abbildet. Solch eine Textur kann z.B. über ein Gittermodel gelegt werden, um dieses Objekt mit einer Oberfläche zu versehen. Eine gute Seite für Texturen ist : www.texturator.de



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Trackball


Der Trackball gehört auch zur Gruppe der Eingabegeräte wie die Maus. Nur bei der klassischen Maus ist die Kugel nach unten gerichtet => Richtung Arbeitsfläche und beim Trackball ist sie oben drauf. D.h. bei der Maus bewegt man die ganze Maus hin und her, beim Trackball nur die Kugel auf den Trackball. Ist eine reine gewöhnungssache.



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Tastatur


Die Tastatur ist ein Eingabegerät. Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen und Formen. Mittels Tasten oder Druckpunkten werden die Tastenanschläge vom Computer ausgewertet und grafisch auf den Bildschirm dargestellt und natürlich auch schon gespeichert.



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Typo3


Typo3 ist ein Web-Content-Management-System, d.h. ein System, um dynamische Websiten zu entwickeln, es basiert auf PHP und als Datenbank wird meistens MySQL eingesetzt. Typo3 wird als Open-Source vertrieben. Es gibt viele Zusatzmodule, um das Grundsystem weiter auszubauen, wie Shopsysteme, Diskussionsforen, etc.

Sprachausgabe:




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Taktfrequenz


Auch Taktrate genannt. Bezeichnet die Anzahl der Takte pro Sekunde, mit denen ein Bus oder ein Prozessor arbeitet. Die heutigen PC-Prozessoren benutzen eine Taktfrequenz von mehreren hundert Millionen Schwingungen pro Sekunde (z.B. 800 MHz = 800.000.000 Schwingungen pro Sekunde).



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TAE


Abkürzung für "Telefon-Anschluss-Einheit", ein System aus Buchsen und Steckern, mit dem sogenannte Endgeräte (Telefon, Modem, Fax etc.) an das Telefonnetz angeschlossen werden. Benutzt werden jeweils vier von sechs Kontakten. Je nach Art des Endgeräts haben die Anschlüsse eine spezielle Form: TAE F (Fernsprechen) für Telefonapparate und TAE N (Nicht-Fernsprechen) für Faxgerät, Modem etc.



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Tag


Neben dem eigentlichen Text enthalten Web-Seiten spezifische HTML-Befehle. Sie alle stehen in sogenannten Tags. Diese werden im Quelltext des HTML-Dokuments durch spitze Klammern markiert (, ). Tags können auch weitere Programmiersprachen enthalten.



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TAN


Abkürzung für "Transaktionsnummer" - dient beim Online-Banking der Absicherung von Geldgeschäften. Jede Überweisung oder sonstige Handlung, wie das Ordern neuer Schecks, wird mit einer TAN versehen, die nur ein einziges Mal, nämlich für diese eine Transaktion, gültig ist. Man erhält von seiner Bank eine Liste mit gültigen Transaktionsnummern, die man nach und nach abarbeitet.



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Taskleiste


Symbolleiste, die sich am unteren Bildrand von Windows befindet. Sie enthält immer links die Start-Schaltfläche und rechts die Symbole aller gestarteten Anwendungen. Neben der Start-Schalfläche sind die Symbole aller geöffneten Ordner abgebildet. Durch anklicken der Taskleiste mit der rechten Maustaste, kann man sie konfigurieren.



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TCO


Hinter der Bezeichnung TCO verbirgt sich eine schwedische Angestelltengewerkschaft. Die TCO ist für eine Reihe von Normen verantwortlich, die sich bei Monitoren durchgesetzt haben. So muss z.B. die Bildwiederholungsrate bei mindestens 85 MHz liegen.



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TCP/IP


Das TCP/IP-Protokoll ist die Verbindung der beiden maßgeblichen Protokolle im Internet. TCP (Transmission Control Protocol) zerlegt Dateien in Pakete, die durch das IP (Internet Protocol) einzeln auf die Reise zum Empfänger-Rechner geschickt werden. Dort angekommen, werden Sie wieder durch das TCP zur ursprünglichen Datei zusammengesetzt.



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T-DSL


Telekom-Name für ADSL



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Telco


Abkürzung für "Telephone Company". Häufig sind damit kleine regional operierende Telefongesellschaften, wie z.B. Net Cologne, gemeint.



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Telematik


Kunstwort, zusammengesetzt aus den Begriffen Telekommunikation und Informatik, bezeichnet eine Technik, bei der man mit Hilfe von Computern den Verkehr zu steuern versucht.



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Telearbeit


Darunter versteht man die Auslagerung von Büroarbeitsplätzen in die Wohnung oder das Haus der Arbeitnehmer. Von dort sind die Mitarbeiter per Datenfernübertragung, Intranet oder übers Internet mit der Firma verbunden. Die Vorteile der Telearbeit sind der Wegfall langer Anfahrtszeiten ins Büro, die bessere Arbeitsumgebung für die einzelnen Mitarbeiter, die freie Zeiteinteilung sowie auf Arbeitgeberseite die Reduzierung der Raumkosten. Nachteile: Nicht alle Mitarbeiter können sich zu Hause genauso gut für die Arbeit motivieren, die sozialen Kontakte zu den Mitarbeitern werden reduziert. Telearbeit gilt als eine Arbeitsform, die in der Zukunft stark zunehmen wird.



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Telnet


Mit dieser textorientierten Software können Internet-User direkten Zugriff auf Server haben. Der Benutzer kann von ihm Daten anfordern und auch eingeben. Damit wird der Computer zum Terminal mit der erweiterten Möglichkeit, den Server zu steuern. Viele Telnet-Server sind passwortgeschützt, so dass nur autorisierte Personen Zugang haben. Telnet ist einer der ältesten Internet-Dienste überhaupt und ursprünglich für UNIX-Systeme gedacht. Seine Geschichte reicht in die frühen siebziger Jahre zurück. Neben der Verwaltung fremder Computer und Computernetze wird Telnet auch für Online-Spiele genutzt - siehe MUD, "Multi User Dungeons".



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Template


Mustervorlage für ein Dokument, die wesentliche Layout-Elemente enthalten, sozusagen ein Laxout-Skelett. Der Anwender muss das Template jeweils nur mit neuem Inhalten füllen. Dadurch wird z.B. die Erstellung von Serienbriefen vereinfacht.



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Tera


Abkürzung: T. 1. Im Dezimalsystem: Vorsilbe für den Faktor 10 hoch 12 = 1 Billion 2. In der EDV auch: Vorsilbe für den Faktor 2 hoch 40 = 1.099.511.627.776



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Terminal


Bildschirmarbeitsplatz, bestehend aus Monitor und Tastatur zur Ein- und Ausgabe von Daten. Die Rechnerarbeit leistet ein Großrechner (Host), der mit dem Terminal verbunden ist. Bei der Datenfernübertragung wird der eigene PC mit Hilfe eines Terminalprogramms (zum Beispiel Telnet) immer zum Terminal, weil er auf Daten eines entfernten Servers zugreift, obwohl er eine eigene Festplatte besitzt. Auch Buchungs-PCs, etwa in Reisebüros, sind Terminals.



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Text only


Engl. für "nur Text" - ein Angebot auf manchen Web-Seiten. Man kann wählen, ob man die ganze multimediale Pracht einer Seite sehen möchte oder ob lediglich die reinen Textinformationen dargestellt werden sollen. Wird die Seite mit allen Grafiken und Bildern geladen, dauert das wesentlich länger als die reine Text-Darstellung.



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TFT


Der "Thin Film Transistor" (Dünnfilmtransistor) ist der Grundbaustein von aktiven Flüssigkristall-Bildschirmen (siehe LCD). Für jeden Bildpunkt ist ein winziger, in Folie aufgebrachter Transistor vorhanden, bzw. bei farbigen Bildern vier Transistoren, wovon einer Reserve ist. Er wird benötigt, um Ausfälle zu kompensieren, da sonst statt des Farbpunktes ein kleines schwarzes Loch auf dem Bildschirm erschiene. TFT-Bildschirme können Bewegungen problemlos darstellen, da sie nicht so träge wie herkömmliche LCD-Displays reagieren, die Schleifspuren usw. zeigen. Außerdem erlaubt die TFT-Anzeige einen hohen Kontrast, ist besonders gut zu lesen und zeigt brillante Farben. Doch die Preise für die Anschaffung und den Strom liegen deutlich über denen der passiven LCDs.



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Thread


Engl. für "Faden". Diskussionen in Newsgroups und Online-Foren erfolgen nach dem Prinzip "Aussage" und "Antwort". Jemand äußert eine Meinung - per e-Mail - andere antworten darauf - ebenfalls per e-Mail. Mit der Zeit sammeln sich auf diese Weise größere Mengen von Nachrichten zu einem Thema. Um den Überblick zu behalten, wann was von wem gesagt wurde, sind die Nachrichten wie an einem Faden aufgereiht. Vorne steht die Anfangsmitteilung, "Post" genannt. Die weiteren Nachrichten sind in chronologischer Folge darunter angeordnet: Der Thread.



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Thumbnail


Englisch für "Daumennagel". Damit das Laden von Bildern, Grafiken und Fotos nicht so lange dauert, werden diese oft in sehr kleinen Formaten, sogenannten Thumbnails, angezeigt. Erst wenn ein solches Thumbnail angeklickt wird, erscheint das Objekt in voller Größe.



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TNX


Kurzform für "Thanks". Für das Wort "Danke" gibt es in e-Mails und in Chats weitere Umschreibungen wie THX oder THANX.



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T-Online


Der Online- und Internet-Dienst der Deutschen Telekom AG. Das spezielle Angebot von T-Online besteht aus sicherem Online-Banking, Shopping-Malls, Datenbanken, aktuellen Nachrichten, Software und Online-Spielen. Daneben haben die Mitglieder ein eigenes e-Mail-Postfach und die Möglichkeit, eine private Homepage ohne Zusatzkosten einzurichten. T-Online unterstützt die Übertragungstechnik ISDN (64 Kilobit/Sekunde) und die des Modems( 56 Kbit/Sek, V.90-Standard). Seit Mitte '99 bietet T-Online auch in deutschen Grosstädten T-DSL an. Das ist eine moderne Breitband-Zugangstechnologie, die sehr schnell Daten zum Anwender hin (768 Kilobit/Sekunde) und von ihm weg (128 Kilobit/Sekunde) transportieren kann.



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Tool


Engl. für "Werkzeug" - Bezeichnung für Hilfs- oder Zusatz-Software aller Art, aber auch für Arbeitsmittel innerhalb von Programmen. Grafikprogramme beipielsweise stellen viele Werkzeuge wie Lupen oder Scheren in sogenannten "Werkzeugpaletten" oder "Toolbars" zur Verfügung.



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Top Level Domain


Der abschließende Teil einer Domain, steht getrennt durch einen Punkt vor dem ersten Slash. Ursprünglich gab es sieben solcher Top Level Domains: .com (commercial) für Firmen, .mil (military) fürs US-Militär, .edu (education) für Bildungseinrichtungen wie Unis und Schulen, .net (network) für Netzwerkbetreiber, .org (organization) für Organisationen wie eingetragene Vereine, .gov (government) für die US-Regierung und .arpa fürs Arpanet, den Vorläufer des Internets. Als das Internet wuchs, kamen Top Level Domains hinzu, die den Standort der Rechner bezeichneten wie .de für Deutschland oder .se für Schweden. Da es aber ständig neue Adressen gibt, sollen bald neue Top Level Domains wie .arts für Kunst und .shop für Online-Geschäfte eingeführt werden.



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Touchscreen


Ein berührungsempfindlicher Monitor, bei dem per Fingerdruck Daten eingegeben und Befehle ausgelöst werden. Service-Automaten von Banken, Fluggesellschaften und Touristik-Informationszentren bieten oft an ihren Terminals diese Technik an.



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Traffic


Engl.: "Verkehr"-Fachausdruck für die Datenmenge, die im Netz unterwegs ist. Ein hoher Traffic bedeutet, dass man entsprechend lange auf die Darstellung einer Seite warten muss.



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Transistor


1948 entwickelter Halbleiter, der als Schalter benutzt wird. Er ersetzt die vorher eingesetzten Elektronenröhren, weil er klein, kaum störanfällig, reaktionsschnell und mit schwachen Strömen zu betreiben ist. Transistoren werden immer weiter verkleinert, so dass z.B. Prozessoren Millionen von ihnen enthalten können.



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Treiber


Kleine Zusatzprogramme, die den Betrieb von Geräten ermöglichen,die an den PC angeschlossen sind, z.B. Modem, Drucker oder Soundkarte. Sie arbeiten als "Dolmetscher" zwischen Betriebssystem und angeschlossenem Gerät. Treiber werden beim Hardware-Kauf immer mitgeliefert, meist sind sie auch in Windows 98 enthalten. Die Bedienung fast aller Geräte kann regelmäßig via Internet auf den aktuellen Stand gebracht werden. Dafür lädt man von der Webseite des jeweiligen Herstellers ein kostenloses Treiber-Update herunter.



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Trojanisches Pferd


Ein Computervirus-Typ, der wie eine harmlose Datei ausssieht, aber nach dem Eindringen in den PC wichtige Dateien ausspäht. Der Name geht auf das riesige Holzpferd aus Homers "Odyssee" zurück, eine vermeindiche Gabe, die sich als Falle für die Beschenkten herausstellte. Viele trojanische Pferde werden programmiert, um Tastaturfolgen aufzuzeichnen. Dadurch werden alle Daten, die der Anwender über die Tastatur eingibt, gesammelt und nach erneuter Einwahl unbemerkt an den Autor des trojanischen Pferdes geschickt. Der kennt jetzt die User-ID, das Passwort und alles, was man sonst noch getippt hat - vielleicht sogar die PIN fürs Online-Banking. Andere Trojaner sind so programmiert, dass sie die Dateien suchen, in denen die Passwörter des Nutzers abgespeichert sind. Unter www.trojaner-info.de wird anschaulich erklärt, welche Arten trojanischer Pferde existieren, wie man sie erkennt, bekämpft und wo es Software gibt, um sich zu schützen.



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Trust Center


Unabhängige Institution, die für die Vergabe von Zertifikaten und die Hinterlegung digitaler Schlüssel sowie digitaler Signaturen zuständig ist. Das Trust-Center überprüft die Richtigkeit der Schlüssel und Signaturen und garantiert ihre Echtheit. Ist eine digitale Signatur im Trust-Center hinterlegt und beglaubigt, gilt sie als rechtskräftig.



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TSTN


Abkürzung für "Triple Super Twisted Nematic". Eine LCD-Anzeige mit dreifach verdrehter Flüssigkristall-Schicht und daher besonders hohem Kontrast. Siehe auch Twisted Nematic.



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Tutorial


Englisch für "Übung mit Anleitung", "Privatunterricht".Bezeichnet ein Dokument, das mit Hilfe von Beispielen erklärt, wie man mit einem Programm oder einer Programmiersprache umgeht.



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TWAIN


Abkürzung für "Technology Without Any Interesting Name", was auf deutsch soviel heißt wie Technologie ohne Interessanten Namen. Ein wichtiger Standard für den Datenaustausch zwischen Bildeingabe-Geräten (z.B. Scanner) und Programmen (z.B. Photoshop). Der TWAIN-Treiber läuft dabei zwischen dem Anwendungsprogramm und der Scanner-Hardware. Er definiert, wie die eingelesenen Bildinformationen an das Programm übergeben werden.



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Twisted Nematic


Auch TN genannt. Ein Verfahren, bei dem die beiden Polarisationfolien von LCD-Bildschirmen um 90 Grad gegeneinander verdreht sind. Das Licht folgt dieser Drehung, wenn keine Spannung anliegt (heller Bildschirmpunkt), bzw. nicht, wenn Spannung anliegt (dunkler Bildschirmpunkt). Da das Kontrastverhältnis schlecht ist, eignen sich solche Bildschirme nicht für längeres Arbeiten. Siehe auch: STN, DSTN, TSTN).



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Twisted Pair


Auch TP genannt, was übersetzt soviel heißt wie "gedrehtes Paar". Bezeichnung für eine Leitung aus zwei oder vier verdrillten Kupferkabeln mit jeweils zwei Adern. Sie werden häufig bei Ethernet-Netzwerken benutzt und sollten wegen der hohen Daten?bertragungsrate und Frequenz mit einer Abschirmung versehen werden.



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Touchpad


Das Touchpad ist ein Mausersatz, insbesondere bei Notebooks kommt es zum Einsatz. Es ist eine rechteckige Fl?che und indem man mit den Finger ?ber die Fl?che geht, bewegt sich die Maus.



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TLD


Abkürzung für Top Level Domain.

Im Internet werden Webseiten über Internetadressen (kurz URLs) aufgerufen. Eine Url (Uniform Resoure Loader) z.B. computer-woerterbuch.de setzt sich aus einer Sld (Second Level Domain) und einer TLD zusammen:

computer-worterbuch -> SLD
.de -> TDL



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Thin Client


Alle Applikationen (Software, Anwendungen) sind auf einem sog. Terminalserver installiert.

Der eigentliche PC (Client) greift bei bedarf auf die Daten des Servers zu. Je nach Thin Client ist es sogar m?glich, dass der PC selbst keine eigene Festplatte mehr ben?tigt (beim Start wird das Betriebssystem komplett vom Terminalserver geladen). Siehe auch Fat Client.



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Takt


Damit verschieden Komponenten (z.B. beim Computer) zusammenarbeiten k?nnen, wird ein einheitlicher Takt ben?tigt (welcher von einem Taktgeber erzeugt wird). Die Anzahl der Takte pro Sekunde nennt man Taktfrequenz und wird in Hz (Hertz) gemessen. Beim Computer bestimmt die Taktfrequenz die Rechenleistung.



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TCP


Abkürzung für "Transmission Control Protocol"

TCP ist wesentlicher Bestandteil des TCP/IP-Protokolls. Das TCP Protokoll ist auf der vierten Schichten des OSI Schichtenmodell angesiedelt.



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Track at Once


Diese Schreibtechnik wird verwendet, wenn einer CD nach und nach Daten hinzuf?gt werden (in mehreren unabh?ngigen Schreibvorg?ngen). Dieses Verfahren wird teilweise auch als Multisession bezeichnet.

Info: Ein normaler CD-Player ist lediglich in der Lage, die erste Session einer CD zu lesen. Einzelsession CDs (DAO) k?nnen komplett abgespielt werden, bei Multisession CDs (TAO) kann jeweils nur die erste Session abgespielt werden.



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TAO


Abkürzung für "Track at Once.



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Task


Diverse Aufgaben die ein Computer durchführen kann, nennt man Task (z.B. die Ausführung eines Programms, drucken). Wenn ein Computer (Betriebssystem) mehrere Task gleichzeitig / parallel ausführen kann, dann spricht man von einem Multi-Task-System.



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Twisted Pair Kabel


Siehe Twisted Pair.



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Trojaner


Siehe auch Trojanisches Pferd.



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Thermodrucker


Mit Thermodrucker bezeichnet man alle Drucker, welche Informationen mit Hitze ?bertragen. Dabei unterscheidet man zwischen drei Verfahren:

  • Beim Thermotransferdrucker werden auf einer hitzeempfindlichen Folie Farbpartikel aufgedampft (in der Regel Wachs). Dieses Verfahren ist qualitativ hochwertig und schnell. Der Nachteil des Thermotransferdruckers sind die hohen Druckkosten.


  • Beim Thermo-Matrixdrucker ist der Druckkopf mit vielen Nadeln ausgestattet, welche sich erhitzen. Durch das erhitzen der Nadeln, werden die Informationen auf das Thermopapier ?bertragen. Nachteil, mit der Zeit verblasst der Ausdruck, da das Thermopapier ziemlich licht- und w?rmeempfindlich ist. Vorteil, die Bauweise des Druckers ist sehr g?nstig.


  • Beim Thermosublimationsdrucker werden Farbpartikel erhitzt, bis sie gasf?rmig sind. Anschlie?end werden diese auf ein Spezialpapier ?bertragen. Mit diesem Verfahren sind exzellente Ausdrucke (auch von Fotos) m?glich. Vorteil, bis zu 16,7 Millionen Farben sind m?glich. Nachteil, sehr hohe Druck- und Papierkosten.




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    tempor?re Dateien


    Temporäre Dateien sind Dateien, welche vom Betriebssystem oder anderen Programmen (wie z.B. Word, Excel) angelegt werden. In diesen Dateien werden Informationen gespeichert, welche für kurze Zeit benötigt werden.

    Wird eine solche Datei nicht mehr benötigt, so wird diese in der Regel automatisch gelöscht.

    Tempor?re Dateien, werde häufig in dem Verzeichnis /Temp oder WUTemp auf der Festplatte gespeichert.



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    Temp


    Siehe tempor?re Dateien.



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    Tabulator


    Die Tabulator-Taste wird oft auch als Tab oder Tabstop bezeichnet. Dr?ckt man die Taste, so springt der Cursor einige Leerzeichen weiter (die Anzahl der Leerzeichen l?sst sich einstellen).

    In Textverarbeitungsprogrammen, wie z.B. Microsoft Word, ist der Tabulator ein gutes Hilfsmittel um Texte richtig zu formatieren (Aufz?hlungen, Text-Ausrichtung usw.).



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    Trillian


    Trillian ist der Name eines Messengers, der die vielen Messengersysteme unter einer Plattform zusammenbringt. Er kann Verbindungen zu MSN, Yahoo, ICQ und AOL aufbauen, so brauchen Sie nicht mehr alle Messenger installieren, sondern haben alle Systeme unter einen Hut.



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    TTS


    Steht für "Text to speech", die computergenerierte Sprachausgabe von geschriebenden digitalen Texten.



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    Tray


    Die Schublade bei einen CD-Laufwerk oder DVD-Laufwerk.



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    TKP


    Vom TKP (Tausender Kontaktpreis) wird in der online Werbung gesprochen, wie teuer 1.000 Einblendungen eines Banners sind.



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    tracert


    Mit den Befehlt tracert.exe unter Windows können Sie verfolgen, welche Router Ihre Pakete zum Ziel verwenden.

    Geben Sie einfach mal folgendes ein:

    Start, ausführen, cmd.exe

    dort geben Sie jetzt folgenden Befehl ein:

    tracert www.computer-woerterbuch.de

    und Enter drücken.

    Dort sehen Sie, wie das Paket zu Ihren lokalen Router geht, über verschiedene Internetrouter bis zum Ziel 87.106.10.123, das Computer-Woerterbuch.



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    Teamspeak


    Teamspeak ist eine Software, die es den Benutzern ermöglicht miteinander über das Internet oder LAN zu reden. Die Benutzer konnektieren sich auf den Server und können in verschiedenen Bereichen (Channels) mit anderen Usern reden, sehr beliebt bei online Spielern, um sich während des Spieles zu verständigen.



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