Ein USB-Speicherstick ist ein Speicherbauteil, welches am USB-Bus betrieben wird. Auf solch einem Stick kann man Daten speichern, wie auf einer Diskette. Die Speichersticks gibt es in verschiedenen Kapazitäten.
Bedeutet "Stapelspeicher". Ein Stack ist ein "Stapel" im Speicher des Computers. Wenn die CPU Befehle erhält, werden diese auf den Stack "gelegt" und nacheinander von der CPU abgearbeitet. Des weiteren wird der Stack auch dazu benutzt Rücksprungadressen (z.B. bei Funktionsaufrufen)zwischenzuspeichern.
Unter Speicher (Speichermedium) fallen viele Sachen, eben alles wo man etwas drauf speichern kann. Hier eine kleine Auflistung:
RAM, ROM, CD, Diskette, DVD, USB-Stick und nat?rlich die Festplatte.
Ein Switch ist ein aktiver Hub (Knotenpunkt). Mehrere PC´s, Server oder Drucker werden an ihn verbunden. Er regelt den Netzwerkverkehr und führt die IP-Pakete an die richtige Zieladresse.
1. Abkürzung für "Service Advertising Protocol", was übersetzt so viel heißt wie Dienst-Bekanntmachungs-Protokoll. Es bezeichnet ein Netzwerkprotokoll, über das Server ihre Leistungen dem Netzwerk zugänglich machen.
2. Abkürzung für "Software, Anwendungen, Produkte", ein bedeutender deutscher Softwarehersteller mit ca. 13000 Beschäftigten. Die Firma stellt vor allem kaufmännische Programme für Groß- und Minicomputer her.
Scanner (engl.) bezeichnet allgemein einen Messplatz. In der PC Welt wird der Begriff f?r Eingabeger?te benutzt, die Informationen durch abtasten einlesen. Die Informationen werden dabei mit Licht, aber auch magnetisch oder mechanisch abgetastet und in Punkte aufgel?st. Ein Scanner wird h?ufig zum einlesen von Bild- und Textvorlagen benutzt, in speziellen F?llen aber auch zum einlesen codierter Informationen (z.B. von Strichcodes auf Etiketten und Verpackungen im Supermarkt).
Auch EURO-AV genannt. Europäisches Norm-Stecker- und Anschlussystem für Video- und HiFi-Technik. Dabei werden auf getrennten Leitungen gleichzeitig Videosignale, RGB-Signale, FBAS-Signale und Audiosignale bermittelt.
Englisch Interface, Verbindung oder Übergang zwischen zwei Systemen. Es gibt bei Computern die Hardware- und Sofware-Schnittstelle. Die Hardware-Schnittstellen sind meistens standardisiert und dienen dazu, den Computer mit anderen Geräten zu verbinden. Sie unterscheiden sich unter anderem nach der Art der Signalübertragung. An parallelen Schnittstellen werden in der Regel Drucker angeschlossen, an seriellen z.B. die Maus oder ein Modem. Die Software-Schnittstellen sind ebenfalls standardisiert und dienen dem Datenaustausch zwischen verschiedenen Programmen, z.B. das API.
Bezeichnung für die gedruckte oder fotografierte Fassung eines Bildschirminhalts. Ein Screenshot ist eine Momentaufnahme der aktuellen Darstellung auf dem Monitor. Die Screenshots werden beispielsweise in Software-Handbüchern auf Internet-Seiten verwendet, um dem Interessierten einen Eindruck vom Aussehen und der Funktion eines Programms zu geben, ohne dass er dieses gleich installieren muss.
Auch Skript. Bedeutet eigentlich übersetzt "Geschriebenes". Im Computer-Jargon ist ein Script eine Textdatei, die eine Sammlung von Anweisungen, meist von Makros, enthält und die von speziellen Programmen als Befehlsfolge interpretiert wird. Aus diesem Grund sind Script-Sprachen relativ einfach zu erlernen und können eingesetzt werden um Abläufe und/oder Komponenten zu steuern (Beispiel: Anweisungen für ein Datenbank-Programm werden in einer Script-Sprache geschrieben und anschließend wird das Script in das Programm integriert, das die enthaltenen Anweisungen dann ausführt). Script-Sprachen werden vor allem im Internet eingesetzt, wie z.B. Java-Script.
Steuerzeichen, die normalen Text von Befehlen unterscheiden. Jeder Befehl muss mit einem Tag eingeleitet und abgeschlossen werden. So können innerhalb eines HTML-Scripts (zur Programmierung einer Web-Seite) zwischen den Tags weitere Script-Sprachen wie etwa Java-Script eingebunden werden.
Engl. für "rollen" - bezeichnet das horizontale und vertikale Hin- und Herschieben von Inhalten in einem Monitorfenster. Um zu scrollen, klickt man mit der Maus auf die Pfeile oder auf den Positionsblock in den sogenannten Scroll-Balken, den fast jedes Dokument auf dem Bildschirm besitzt. In neuere Fabrikate von Dreitastenmäusen ist ein Scroll-Rädchen zur bequemeren Navigation integriert.
Abkürzung für "Synchronous Dynamic Random Access Memory", Speicherbausteine die in einem festen Takt (synchron) angesprochen werden. Die Zugriffe lassen sich besonders gut auf den verwendeten Chipsatz abstimmen und verlaufen in sehr kurzen Zyklen. Sie geschehen außerdem deshalb besonders schnell und effektiv, weil der Prozessor immer 64 Bit gleichzeitig schreiben und lesen kann. Dementsprechend benötigen die Bausteine mehr Pins (168 statt der üblichen 72). SDRAMs sind besonders für hohe Taktfrequenzen geeignet.
Auch L2-Cache genannt. Gemeint ist der Hardware-Cache des Prozessors zum Zwischenspeichern von Daten f?r den langsameren Arbeitsspeicher. Der L2-Cache erg?nzt den First-Level-Cache. Im Unterschied zu diesem befindet er sich in der Regel au?erhalb des Prozessors auf der Hauptplatine. Er wird vor allem dann ben?tigt, wenn der Arbeitsspeicher aus den relativ langsamen DRAM-Bausteinen besteht und der Prozessor Waitstates einlegen muss.
Abkürzung für "Symmetric Digital Subscriber Line", eine Internet-Zugangstechnologie. Dabei wird die klassische Kupferdoppelader, die in allen herkömmlichen Telefonanschlüssen bereits vorhanden ist, zu einer Datenleitung von bis zu 2,3 Mbit/sec ins Internet veredelt. Im Unterschied zu anderen Technologien (z.B. ADSL) ist hierbei von Bedeutung, dass die Kapazität in beide Richtungen - Up- und Downstream - 2,3 MBit/sec beträgt. Die Kupferdoppelader wird bei SDSL nur zu reinen Datenübertragung genutzt, so dass kein zusätzliches Geräte, welches das Sprachsignale vom Datensignal trennt, zum Einsatz kommen muss, was einen hohen Störfaktor bedeuten würde.
Wird auch Block genannt und bezeichnet den Teil einer Spur auf einem Datenträger (CD-ROM, Festplatte etc.), häufig mit einer Kapazität von 512 Byte. Im Vergleich zu Spuren, die in konzentrischen Ringen angeordnet sind, ähnelt die Einteilung in Sektoren den Stücken einer Torte. Deshalb haben viele Spuren gleich viele Sektoren mit gleichen Adressen.
Datenübertragungsart, bei der die Bits nacheinander durch die Leitung geschickt werden. Das Gegenteil ist die Parallelübertragung, bei der die Bits gleichzeitig übertragen werden, weil mehr Leitungen vorhanden sind.
Schnittstelle, die mit serieller Datenübertragung arbeitet. An ihr wird meistens die Maus und das Modem angeschlossen. Die seriellen Schnittstellen werden unter vielen Betriebssystemen als COM1, COM2 usw. bezeichnet.
Ein Rechner, der die Daten in einem Netzwerk für Zugriffe bereitstellt. Computer, die diese Dienste in Anspruch nehmen, werden Client genannt Beispiel: Der Browser (Client) fordert die einzelnen Seiten an, der Server ("Diener") liefert das exakte Ergebnis.
Servlets sind Java-Applets, die auf einem Web-Server laufen und auf dessen Datenbank zurückgreifen. Das Servlet wird durch die Datenbankanfrage des Users gesteuert und entscheidet, wie die Seite aussieht, die dem Browser übermittelt wird. Es setzt zum Beispiel bestimmten Text in Textfelder ein.
Sammelbegriff für Geräte, die neue Dienste über den Fernseher ermöglichen und eine Vielzahl von unterschiedlichen Funktionen aufweisen. Die d-Box, mit der die Programme von Premiere World empfangen werden können, wird als Set-Top-Box bezeichnet. Neben dem klassischen TV-Empfang lässt sie eine gewisse Interaktivität zu. So können zum Beispiel bei Sportübertragungen verschiedene Kameraperspektiven vom Zuschauer ausgewählt werden. Die Web-Box, ein kleiner PC, ermöglicht dagegen den Internet-Zugang über den Fernseher, der dann nur als Monitor dient.
SETI@home ist ein wissenschaftliches Experiment, das nach außerirdischer Intelligenz sucht (SETI = Search for Extraterrestrial Intelligence). Ein Teleskop in Puerto Rico nimmt Radiowellen aus dem All auf, verwandelt sie in Datenpäckchen und schickt sie an die vielen hunderttausend Teilnehmer des Projekts, die die Daten dann auswerten. Für ein einzelnes Institut und seine Mitarbeiter würde diese Aufgabe zu viel Zeit in Anspruch nehmen. Deshalb kann jeder Internet-User an diesem Experiment teilnehmen, indem er den SEII-Bildschirmschoner auf seinem Computer installiert. Der Rechner wählt sich automatisch in das Projekt ein, holt von dort ein kleines Datenpaket auf den PC, wählt sich wieder aus und beginnt mit der Berechnung. Ist diese abgeschlossen, wählt der Bildschirmschoner sich erneut ein, liefert die alten Daten ab und holt sich neue.
Abkürzung für "Standard Generalized Markup Language". Eine Textbeschreibungssprache, mit der Web-Pages so erstellt werden können, dass sie auf allen Computer-Plattformen gleich aussehen.
Abkürzung für "Small Computer System Interface", gesprochen Skasi. SCSI ist ein Leistungsfähiges Schnittstellen- und Bussystem für die Ein- und Ausgabe von Daten mit hohen Übertragungsraten. Es ist besonders für die Arbeit mit mehreren Peripheriegeräten geeignet und es ist plattformunabhängig, so dass es auf verschiedene Rechnertypen und mit verschiedenen Betriebssystemen eingesetzt werden kann.
Eingeschränkte oder vollwertige Software, die zu Testzwecken kostenlos im Internet oder von Gratis-CD-ROMs heruntergeladen wird. Allerdings gibt es für Shareware-Programme eine Probezeit. Ist die abgelaufen, muss der Benutzer sich registrieren lassen und einen meist geringen Kaufpreis zahlen. Er erhält dann entweder das vollständige Programm oder ein Update seiner Fassung. Da viele User Shareware ohne Bezahlung nutzen, werden viele Programme nach einer bestimmten Zeit automatisch gesperrt.
Bestandteil eines Betriebssystems oder eines Programms, das als Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine die Bedienung vereinfachen soll. Eine Shell ist eine Benutzeroberfläche die nicht zwingend grafisch orientiert sein muss.
Hilfsprogramm, um Multimedia-Dateien wie interaktive Animationen, Sounds und Grafiken auf Web-Seiten abspielen zu können. Sollte Ihr Browser Shockwave-Animationen nicht abspielen, kriegen Sie das nötige Plugin kostenlos aus dem Netz. Infos unter www.shockwave.com
Engl. für "Tastaturkürzel" - Menüfunktionen und Standardbefehle, die über eine Tastenkombination gestartet werden. Die Funktionen müssen dann nicht mehr per Mausklick oder aus dem Menü aufgerufen werden.
Engl. für "Schreien". Will man online, meist im Chat, lautstark eine Meinung äußern, schreibt man in GROSSBUCHSTABEN. Der Empfänger einer e-Mail oder eines Chat-Dialogs empfindet das häufig so, als sei er von seinem virtuellen Gegenüber angebrüllt worden. "Shouting" gilt als unhöflich und widerspricht der Netiquette.
Kürzel für Secure HTTP, ein sicherer Datenstandard. S-HTTP ist die Erweiterung des "Hyper Text Transfer Protocol" zur Datenverschlüsselung und Authentifizierung zwischen Web-Server und Browser.
Englisch für "Unterschrift". Ein Textblock, der an das Ende von e-Mails und Diskussionsbeiträgen gehängt wird. Die Signatur ist eine Art Stempel oder Markenzeichen. Die meisten Signaturen bestehen aus Angaben zur Person. Viele geben so im Internet Informationen preis, die auch auf ihrer gedruckten Visitenkarte stehen. Häufig enthalten Signaturen zusätzlich Zitate, Werbeslogans oder grafische Elemente.
Eine Signatur wird aus Text- und Sonderzeichen sowie Zahlen über die Tastatur erstellt.
Abkürzung für "Single Inline Memory Module". Bezeichnung für eine Bauform des RAMs, die auf die Hauptplatine des PCs gesteckt werden. SIMM Module sind durch ihre Anschlussbelegung, eine Reihe von Kontaktflächen auf der Platine, leicht zu erkennen.
Stellt die Struktur einer Site meist in Form einer Liste oder eines Diagramms dar. Sie bietet dem Benutzer einen umfassenden Überblick zu allen Seiten dieses Web-Angebots.
Bezeichnet eine angesteuerte Komponente (z.B. oft die Grafikkarte). Das Gegenteil dazu ist der Master. Die Rollen von Slave und Master werden in einigen Fällen auch getauscht.
1. Abkürzung für "Self Monitoring Analysis and Reporting Technology". Eine Technologie, mit der Festplatten sich selbst überprüfen und bei eventuell auftretenden Fehlern eine Meldung an den Computer ausgeben. Dadurch soll das Risiko eines Datenverlustes verringert werden.
2. Abkürzung für "System Monitoring and Alerting". Funktion von einem neueren BIOS, die Alarm gibt, wenn zu hohe Temperaturen, falsche Spannungen usw. gemessen werden.
Auch "Emoticon" genannt. Eine Form der ASCII-Kunst. Smileys sind Gesichter, die aus Buchstaben, Satzzeichen und Zahlen zusammengesetzt werden, um in e-Mails, Chats oder SMS's die Stimmungslage des Verfassers zu zeigen. Um den Smiley zu erkennen, muss der Leser allerdings den Kopf nach links legen. Hier :-) ein Lachen, dort :-( ein trauriges Gesicht.
"Secure MIME" ist ein Verfahren zur Verschl?sselung und zum elektronischen Unterschreiben von e-Mails. Die neueren Versionen des Netscape Navigator und des Internet Explorer ermöglichen die Verwendung von S/MIME.
Abkürzung für "Short Message Service" - erlaubt Kurzmitteilungen bis maximal 160 Zeichen in GSM-Funktelefonnetzen, also über Handy. SMS-Mitteilungen können parallel zu einem Telefonat empfangen werden. Die Eingabe einer Kurznachricht erfolgt in einem speziellen Menü über die Tastatur. In allen deutschen Funktelefonnetzen ist auf dem Handy auch das Absenden und Empfangen von e-Mails möglich. Im Vergleich zum SMS versenden können sie aber viel längere Texte enthalten. Durch das Abrechnen nach der Größe der eMail, kann es so sehr teuer werden.
Abkürzung für "Simple Mail Transfer Protocol". SMTP dient dazu, Mails zwischen verschiedenen Internet-Mail-Servern zu verschicken. Um die Nachrichten dann von dort zum Nutzer zu transportieren sind andere Protokolle erforderlich (POP3).
Bezeichnung für die Fassung eines ICs. Desweiteren wird mit Hilfe eines Sockel auch die Verbindung zwischen Platine (Leiterbahnen) und dem eigentlichen IC (z.B. CPU) hergestellt.
Früher wurden ICs direkt auf Platinen gelötet, dies hat aber den Nachteil, das man diese schlecht austauschen konnte.
Bezeichnung für diejenigen Teile eines Computersytems, die sich nicht anfassen lassen. Gemeint sind damit alle Art von Programmen und Dateien. Sofware hat auch die Eigenschaft, dass sie sich durch Leitungen übertragen lässt. Das Gegenteil zur Software ist die Hardware.
Auch Audiokarte gennant, hier im Bildbeispiel als Steckkarte im PCI Format, meistens jetzt direkt auf dem Motherboard verbaut. Sie dient zur Wiedergabe/Aufnahme von Tonsignalen. Die Soundkarte verfügt über verschiedene Ein- und Ausgänge, wie z.B. für Lautsprecher, Mikrofon, einen Eingang, etc..
Gerät mit einem Prozessor und weiteren Computer-Komponenten, das zum Spielen benutzt wird. Auf dem Gerät kann aber nur abgestimmte Spiele-Software ausgeführt werden. Als Bildschirmausgabe dient meistens der Fernseher. Die bekanntesten Spielekonsolen sind Playstation 1 und 2, Sega Dreamcast und Nintendo 64. Aber auch der Gameboy gehört zu den Spielekonsolen, verfügt aber über einen eingebauten Mini-Bildschirm und fest integrierten Steuerungstasten.
Abkürzung für "Structured Query Language", eine Programmiersprache, die der Datenbank-Abfrage dient. Sie wurde in den 70er Jahren von IBM für Datenbanken auf Großrechnern entwickelt, ist heute aber auch für den PC verfügbar. Mit wenigen Befehlen können Daten aus verschiedenen Quellen herausgesucht und sortiert werden. Da es in SQL keine Prozeduren gibt, lassen sich auch keine Anwendungen schreiben. Daher werden SQL-Befehle häufig in anderen Programmiersprachen eingebettet.
Abkürzung für "Static Random Access Memory". Ein Speicher-Chip mit schnellem Zugriff, weil er nicht wie der DRAM ständig aufgefrischt werden muss. Der SRAM ist aber auch teurer als der DRAM und wird häufig für den Cache benutzt.
Abkürzung für "Secure Socket Layer". Ein von Netscape entwickeltes Protokoll zur sicheren Übertragung von sensiblen Daten wie Kreditkarten- oder Kontonummern über das Internet durch ein Verschlüsselungsverfahren. Mit einem öffentlich zugänglichen Schlüssel werden die Daten codiert und können dann nur mit dem dazugehörigen "privaten" Schlüssel wieder dechiffriert werden (siehe auch: Signatur).
Eine feste Kommunikationsverbindung zwischen zwei Orten, die immer freigeschaltet, sprich offen, ist. Sie muss bei der Post oder einem anderen Service Provider angemietet werden.
Steganografie, kurz "Stego", bedeutet "geheimes Schreiben" und verheimlicht, dass überhaupt vertrauliche Daten existieren. Stego-Software versteckt die geheime Datei in einem unauffälligen Dokument wie z.B. Bild-, Sound- oder Videodateien. Wer von der Verschlüsselung nichts weiß, nutzt die betreffende Datei ohne Einschränkung mit dem passenden Programm, etwa Photoshop. Nur wem der verwendete Code zugänglich ist, kann die in der Datei versteckten Informationen auch entschlüsseln. Infos unter www.stego.com
Programm, das Komponenten eines Computersystems anspricht und steuert. Es kontrolliert und regelt den Datentransport über das Bussystem sowie Ein- und Ausgabeprozesse. Es gehört meistens zum Betriebssystem.
Englisch "Control Unit", bzw. "CU"; deshalb auch Kontrolleinheit genannt. Bezeichnet eine Komponente die ein Steuerprogramm ausführt. Gemeint ist damit meistens das Steuerwerk im Prozessor, das den Ablauf von Programmen steuert. Steuerwerke werden aber auch zum Steuern der Ein- und Ausgabe bei Datenträgern und Peripheriegeräten benötigt.
Fachbegriff für das Abspielen von Multimedia-Daten während des Herunterladens in Realtime. Sound- und Videodaten werden nicht in einer Datei zwischengespeichert, sondern sicht- bzw. hörbar gemacht, sobald sie im PC ankommen.
Englisch für &quort;Betreff". In jedem e-Mail-Fenster befindet sich eine Subject-, Betreff- oder Thema-Zeile. Hier sollte ein Schlagwort eingegeben werden, damit der Empfänger weiß, worum es sich bei der e-Mail handelt. So kann man vor dem öffnen der Nachricht neben dem Absender und Datum das Subject lesen. Die Angabe eines Subjects ist nicht zwingend erforderlich: Zwar moniert das Programm bei Nichtausfüllen das Fehlen dieser Zeile, diese Meldung kann aber ignoriert werden.
Engl. für "unterzeichnen", "abonnieren". Bezeichung für das Abonnieren von Newslettern, Pressemeldungen, elektronischen Zeitschriften, Mailing-Listen und Branchen-News im Internet. Diese Abonnements werden nach der "Subscription" per e-Mail regelmäßig zugestellt. Die meisten Unternehmen und Institutionen bieten heute auf ihren WWW-Seiten noch bequemere Möglichkeiten. Man trägt dort nur seine e-Mail-Adresse ein und schickt sie per Mausklick ab. Das Abo ist damit bestellt. "Subscribe" lautet das Wort, das man in einer e-Mail an den Majordomo schicken muss, um in die Abonnentenliste aufgenommen zu werden. Analog dazu kann man sich mit "unsubscribe" aus einer Liste austragen.
Suchdienst im Internet, der anhand von Suchbegriffen alle Sites aufspürt, die diesen Suchbegriff enthalten. Suchmaschinen helfen, sich in dem Millionenangebot von Websites zurechtzufinden und sehr gezielt gewünschte Information aufzuspüren. Um die richtigen Antworten zu einer Anfrage einzugrenzen, sollte man den Suchbegriff präzisieren. Das gelingt oft mit der Verknüpfung mehrerer Schlagwörter: UND, ODER, UND NICHT (auch möglich: AND, OR, AND NOT oder +? -.
Auch STN genannt. Ein Darstellungsverfahren von LCD-Bildschirmen, das auf Twisted Nematic beruht. Dabei werden die Polarisationsfolien stärker gegeneinander verdreht (180 bis 270 Grad), wodurch ein besseres Kontrastverhältnis erreicht wird (7:1).
Engl. für "Unterstützung". Eine wichtige Dienstleistung im Informationszeitalter. Support bezeichnet die Unterstützung und den Rat vom Fachmann bei Hardware- oder Software-Problemen aller Art. Man wendet sich dann persönlich, telefonisch oder elektronisch an einen "Supporter".
Übertragungsart für Daten zwischen Sender und Empfänger, bei der nicht jedes einzelne Byte mit einem Anfang und Ende gekennzeichnet wird, sondern nur ein ganzes Datenpaket. Es ist deshalb deutlich schneller als das Asynchronverfahren.
Der Verantwortliche für das System. Er überwacht und repariert das Netzwerk in einer Firma, einer Universität oder einem Institut und sorgt dafür, dass alles stabil läuft. System-Administratoren sind gefragte und daher auch meist gut bezahlte Fachleute.
Auch FSB (Front Side Bus Clock) genannt. Damit wird der Grundtakt einer Hauptplatine bezeichnet, der vom Taktgeber erzeugt wird. Mit dem Systemtakt werden meist der Hauptspeicher und der Second-Level-Cache angesteuert. Andere Komponenten laufen mit einem Bruchteil des Systemtakts, so z.B. der PCI-Bus.
Programme oder auch Programmteile die Ihr Surfverhalten, Ihre Passw?rter, etc. ausspionieren und diese ungemerkt an die Programmierer verschicken.
Spyware kommt gerne mit Freeware oder Shareware zu Ihnen, also VORSICHT, nicht alles was kostenlos ist, ist auch gut !
Eine Suchmaschine ist ein Service / Website, der viele andere Websiten kennt. Wenn Sie im Internet also z.B. nach "kochen" suchen, listet die Suchmaschine alle Seiten mit den Thema kochen f?r Sie aus. Einer der bekanntesten Suchmaschinen ist www.google.de
Die Shift-Taste oder auch Umschalt-Taste, dient zum Gro?schreiben w?hrend sie gedr?ckt wird. Es gibt 2 Shift-Tasten auf der Tastatur die durch ein Pfeil nach oben gekennzeichnet wird.
Die Subnetzmaske (auch Default Subnetzmaske genannt) dient der Zuordnung vom Netzwerk- und Host-Teil. Sie hat den selben Aufbau wie eine IP-Adresse (32 Bit lang).
Sollte der Arbeitspeicher eines Computers einmal knapp werden, k?nnen Daten die momentan nicht ben?tigt werden uns dem Arbeitspeicher in einer Auslagerungsdatei
zwischengespeichert werden. Diesen Vorgang nennt man Swapping.
Diese Schreibtechnik ist eine Kombination von Disc at Once und Track at Once. Die Vorteile der beiden Schreibmodi macht sich Session at Once zu nutze (mehrere Tracks werden zu einer Session zusammengefasst). Dieses Verfahren wird teilweise auch als CD-Extra bezeichnet.
Setup ist in der Regel ein Programm, welches andere Programme auf einem Computer installiert und entsprechend konfiguriert, so dass es anschlie?end auch ausgef?hrt werden kann.
Bisher war es so, dass
ATA-Schnittstellen
f?r Massenspeicher (Festplatten) immer parallel waren. Durch die steht?s steigenden ?bertragungsgeschwindigkeiten ger?t man allm?hlich an das Maximum des m?glichen. Aus diesem Grund haben sich Hersteller im Jahre 2000 an einen Tisch gesetzt um Spezifikationen f?r SATA (serielles ATA) festzulegen.
2001 wurde die erste Version von SATA vorgestellt
2003 kamen die ersten Controller und Festplatten auf den Markt
Bereits in der ersten Generation leistet Serial ATA mit 150 MByte/s genug Bandbreite f?r aktuelle Festplatten. SATA hat aber noch Potenzial, Geschwindigkeiten von 600 MByte/s sind ohne weiteres m?glich.
Sniffer sind Softwareprodukte, mit dehnen man den eigenen und fremden Netzwerkverkehr "abh?ren" und aufzeichnen kann. Solche Programme werden h?ufig zur Datenspionage und zur Netzwerkdiagnose eingesetzt.
Eine statische IP-Adresse ist eine IP, welche man einem Computer dauerhaft zuteilt. Bei jeder Einwahl in das Internet, ist der Computer ?ber dieselbe IP zu erreichen (z.B. Webserver). Siehe auch
IP-Adresse oder
dynamische IP-Adresse.
Ein Streamer zählt zu den Datensicherungsgeräten, es ist ein Bandlaufwerk, indem ein Band mit Magnetstreifen, ähnlich eine Digital 8 Kassette, eingelegt wird.
Darauf werden die Daten hintereinander am Stück gespeichert.
Abkürzung für "Storage Area Network".
Auch räumlich getrennte Speichersysteme (z.B. über mehrere Standorte) werden zu einen großen Netzwerk integriert, auf das verschiedene Server zugreifen können.
Ein Skin (engl. Haut), verändert die Form, Farben, allgemein das Aussehen von einer Progammoberfläche. Würde man das Computerwoerterbuch zum Beispiel nehmen, wäre das jetztige Aussehen der Standardskin. Wir könnten aber auch ein "Redskin" nehmen, dann würde das Computerwoerterbuch in Rot erscheinen.
Schreibgeschützt nennt man eine Datei, wenn das Attribut der Datei auf eben Schreibgeschützt steht, dies hat zur Folge, das man die Datei lesen, aber nicht verändern kann. Einfach mit der rechten Maustaste auf die Datei klicken und Eigenschaften auswählen. Jetzt sieht man die Registerkarte Allgemein und unten befindet sich das Attribut "Schreibgeschützt" das man hier setzen könnte.
Meistens ein Befehl, um etwas auszulassen, zu überspringen, wie die Auswahl skip oder ok, wobei das o.k. zu installieren heisst und skip die Installation zu überspringen.
Das SMB (=Server Message Block) Protokoll, ist ein Kommunikationsprotokoll von Windows für Netwerkdienste, wollen Sie auf die Dateifreigabe auf einen anderen PC im Netzwerk zugreifen, so geschieht dieses über das SMB Protokoll.
Neben DVDs und CD-ROMs oder einer externen Festplatte, die als Speichermedien sehr häufig zum Einsatz kommen, sind USB-Sticks aus dem Geschäftsleben nicht mehr wegzudenken. Die Mini-Datenträger, circa 20 Gramm schwer, werden am USB-Port, eines Computers angeschlossen. Sie gelten als ideales Werkzeug für den Datenaustausch, zum Beispiel zwischen Laptop und Tower. USB-Sticks, sind Laufwerk und Speichermedium zugleich und arbeiten teilweise schneller als die Datenübertragung per Netzwerkkabel. Diese praktischen und kleinen Speichergeräte haben mittlerweile eine Kapazität von vier Gigabyte und mehr. Auf dem Stick gespeicherte Daten sind nach Angaben der Hersteller zehn Jahre lang lesbar. Deshalb gehört ein bedruckte USB-Stick, bei vielen Firmen längst zu den beliebten Give Aways, . Sie werden mit einer individuellen Note wie dem Unternehmens-Logo, versehen, sind grell-bunt, aus Metall oder Chrom. Sticks aus Aluminium verfügen gleichsam über eine Doppelfunktion: Zum einen lassen sie sich als Schlüsselanhänger verwenden, zum anderen kann man auf Aluminium den Markennamen auch als Lasergravur aufbringen.