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Auch Objektorientierte Programmierung (OOP). Eine Art der Programmierung, bei der die Software in kleine, überschaubare Einheiten strukturiert und aufgeteilt wird (in gekapselte Objekte, die in Klassen eingeteilt werden und einer Methode gehorchen). >> Druckvorschau-Neues Fenster << | |
Abkürzung für "Optical Character Recognition". Texte, die nur in gedruckter Form vorliegen, etwa in einem Buch, einer Zeitschrift oder auf einem Fax, werden eingescannt und dann von einem OCR-Programm "gelesen". Gute Programme erkennen Texte zu über 99% fehlerfrei und wandeln sie in computerlesbare Zeichen um. Der Text kann jetzt in ein Textverarbeitungsprogramm eingelesen und weiter verarbeitet werden. >> Druckvorschau-Neues Fenster << | |
Abkürzung für "Open Database Connectivity". Ein standardisiertes Verfahren, das es erlaubt, aus einem Anwendungsprogramm (Client) heraus auf beliebige Datenbanken zuzugreifen, ohne darauf zu achten, auf welchen Rechnern (in Netzen) und in welchen Verzeichnissen sich die Daten wirklich befinden. Die Dateiformate müssen auch nicht beachtet werden, denn sie können vom Client aus geändert werden und behalten trotzdem ihr ursprüngliches Format. >> Druckvorschau-Neues Fenster << | |
Abkürzung für "Original Equipment Manufacturer" - was bedeutet, dass ein Unternehmen unter dem eigenem Namen Produkte einer anderen Firma herstellt, mit deren Genehmigung selbstverständlich. OEM-Geräte sind dann baugleich zu den Originalen, tragen aber einen anderen Namen. OEM gibt es nicht nur für Geräte wie Drucker, Scanner, Festplatten etc., sondern auch für Software: OEM-Versionen von Standard-Software sind allerdings meist identisch mit dem Original, kosten aber deutlich weniger. Dies hat dazu geführt, dass sie häufig als billige Alternative zur Originalversion oder als scheinbare Originalversion verkauft wurden. >> Druckvorschau-Neues Fenster << | |
Der Zustand, wenn ein Rechner keine Verbindung mit einem Datennetz hat. E-Mails sollte man zum Beispiel offline verfassen und später online verschicken. Auch das Lesen von Newsgroup-Artikeln kann offline erfolgen, nachdem die gewünschten Beiträge heruntergeladen wurden. Das Gegenteil zu Offline ist Online. >> Druckvorschau-Neues Fenster << | |
Ein Programm, das e-Mails zu festgesetzten Zeiten automatisch aus der Mailbox holt und auf der Festplatte ablegt. Damit hält man die Online-Zeiten, also die Verbindungszeiten zum Netz, kurz und spart Telefonkosten. Der Offline-Reader kann auch in umgekehrter Richtung genutzt werden: Man schreibt die e-Mail offline und lässt sie zu einem bestimmten Zeitpunkt automatisch ins Netz stellen. Der Offline-Reader wählt sich stets nur für die Zeit ins Netz ein, die er benötigt, um e-Mails abzuschicken und abzuholen. Moderne e-Mail-Programme verfügen über eine Offline-Reader-Funktion. Sie wählen sich ins Netz, kopieren die neu angekommenen e-Mails auf den PC und schicken die zu versendenden e-Mails ab. Lesen und Beantworten der Mail geschieht offline. >> Druckvorschau-Neues Fenster << | |
Eine Nachricht, die thematisch nicht in die Newsgroup passt, in der sie veröffentlicht wurde. Häufen sich die Off-Topic-Nachrichten in einer Newsgroup, müssen sogenannte "Moderatoren" für Abhilfe sorgen: In einer moderierten Newsgroup gehen die Nachrichten zuerst an den Moderator, der die Artikel filtert (und neben thematisch unpassenden Beiträgen auch Werbung entfernt), bevor die Nachrichten dann veröffentlicht werden. >> Druckvorschau-Neues Fenster << | |
Abkürzung für "Object Linking and Embedding", was soviel bedeutet wie Objekte verbinden und einbetten. Dieses Verfahren wurde von Microsoft für Windows-Anwendungen entwickelt, um Dokumente auf einfachem Wege zu mischen. Durch OLE kann eine Datei oder ein Dokument Informationen aufnehmen, die aus einer anderen Anwendungen stammen. Bestes Beispiel hierfür ist das Textverarbeitungsprogramm Word, in das man z.B. eine Tabelle aus Excel (Tabellenkalkulationsprogramm) oder einfach nur ein Bild, Photo etc. einfügen kann. >> Druckvorschau-Neues Fenster << | |
1. Programm zur Organisation von Terminen und Adressen am PC.
2. Taschencomputer zur Verwaltung von Terminen, Adressen, Kontakten und Aufgaben. >> Druckvorschau-Neues Fenster << | |
Das "Operating System 2" (Betriebssystem 2) wurde ursprünglich gemeinsam von IBM und Microsoft entwickelt. Doch als Microsoft 1990 Windows 3.1 eingeführt hat, kam es zu einem Bruch zwischen den beiden und OS/2 wird nur noch von IBM angeboten. Das Betriebssystem hatte von Anfang an keine gute Chance auf dem Markt, den als die erste Version rauskam, dominierte MS-DOS den Markt und seit 1990 MS Windows.
Ab der Version 1.1 besitzt das Betriebssystem eine grafische Oberfläche, die der von Windows 3.x ähnelt. Ab der Version 1.0 können DOS-Anwendungen und ab der Version 2.0 Windows-Anwendungen aufgerufen werden. Ab der Version 3.0 wurde der Name OS/2 Warp eingeführt. Diese Version wurde als ein Konkurrenz-Produkt zu Windows NT und Windows 95 konzipiert. Doch es kann den Wettbewerb auf den freien Markt nur mit Mühe und Not bestehen und beschränkt sich seitdem auf Großkunden wie Banken und Verwaltungen. Die letzte Version, OS/2 Warp 4, wurde mit einer neugestalteten Oberfläche versehen und bietet Spracheingabe und Sprachsteuerung. >> Druckvorschau-Neues Fenster << | |
E-Mail- und News-Programm des Internet Explorer, mit dem man Mails austauschen, Beiträge an Newsgroups senden oder Nachrichten von dort lesen kann, letzteres auch offline. Weitere Infos unter: www.microsoft.de. >> Druckvorschau-Neues Fenster << | |
Das OSI Schichtenmodell besteht aus 7 verschiedenen Schichten. Die Funktionen der einzelnen Schichten stellen der nächst übergeordneten Schicht eine Dienstleistung zur Verfügung.
7. Anwendungsschicht
6. Darstellungsschicht
5. Kommunikationschicht
4. Transportschicht
3. Netzwerkschicht
Hardware
2. Datenschicht
1. physikalische Schicht >> Druckvorschau-Neues Fenster << | |
Outlook wurde von der Firma Microsoft entwickelt und ist Teil des Office Pakets. Mit Outlook lassen sich Emails senden / empfangen sowie Termine verwalten. >> Druckvorschau-Neues Fenster << | |
Opera ist ein weiterer Webbrowser, mit diversen Plugins und Skins.
Angeblich soll er sicherer sein, als der Internet-Explorer. Aber auch f?r diesen Browser gab es schon einige Sicherheitsupdates! >> Druckvorschau-Neues Fenster << | |