Abkürzung für "NetBios Extended User Interface", das Netzwerkprotokoll wurde Mitte der 80er entwickelt und wurde von allen netzwerkfähigen Betriebssystemen von Microsoft unterstützt
NetBIOS ist eine weit verbreitete Software-Schnittstelle in LANs (lokale Netzwerke)
Bei der Datenübertragung wird automatische eine Fehlerkontrolle durchgeführt.
folgende Netzwerktechnologien werden unterstützt:
Eine Netzwerkkarte ermöglicht die Kommunikation mit anderen PC´s und Servern oder auch Druckern. Die gängiste Bauform ist als PCI Karte, wie auf den Bild zu sehen oder direkt onboard auf den Motherboard. Jede Netzwerkkarte hat eine eindeutige MAC-Adresse.
Spezialausdruck für "Nörgel-Software" - Shareware, die beim Starten oder Schließen eine Dialogbox präsentiert, die den User daran erinnert, sich registrieren zu lassen oder auch die Software zu bezahlen.
Programm bzw. Rechner, der die Klartextnamen von WWW-Seiten (z.B. www.computer-woerterbuch.de) den entsprechenden IP-Nummern (xxx.xxü.46.217) zuordnet. Der Browser schickt den Domain-Namen, den Sie in die Adresszeile eintippen, an den Nameserver. Der ?bermittelt dem Browser dann die IP-Adresse. Erst jetzt kann der Browser Kontakt mit der gewünschten Adresse aufnehmen.
Abkürzung für "Network Computer", ein Computersystem, das (Java-)Programme nur bei Bedarf von einem zentralen Server anfordert. Ein NC ben?tigt keine eigene Festplatte, da auch alle Daten auf dem Server abgelegt werden. Der NC galt Mitte der 90er Jahre als zukünftige Alternative zu den herkömmlichen PCs, er konnte sich bis heute jedoch nicht durchsetzen.
Abkürzung für "National Center for Supercomputing Applications". Einrichtung an der University of Illinois, die den WWW-Browser Mosaic entwickelte: www.ncsa.uiuc.edu.
Abkürzung für "Netware bzw. Novell Directory Service". Ein weit verbreitetes Betriebssystem für LAN-Netzwerke. Es wurde von Novell hergestellt und unterstützt DOS, Windows und OS/2. Außerdem kooperiert NDS mit allen gängigen Übertragungsprotokollen.
Ein Nerd ist ein naher Verwandter des deutschen "Streber" oder "Fachidioten". Naturwissenschaftlich hoch begabt, stellen für ihn Alltagssituationen oft unüberwindliche Probleme dar. Vor allem die Kontaktaufnahme zum anderen Geschlecht ist dem Klischee zufolge für einen Nerd eine größere Herausforderung als jede Gehirnoperation. In den USA wurde zur Ehrenrettung der Nerds die "Nerd Pride"-Bewegung ins Leben gerufen: Hauptinitiatoren sind zwei Professoren des legendären MIT (Massachusetts Institute of Technology). Infos gibt es unter: www.mit.edu
Als "Netzpolizei" werden Leute bezeichnet, die es für ihre Pflicht oder ihr gutes Recht halten, andere über das korrekte Verhalten in der Online-Gemeinschaft zu belehren. Der Ausdruck ist abschätzig gemeint.
Der Begriff setzt sich aus den Worten "Network" und "Etiquette" zusammen. Er bezeichnet die allgemeinen Regeln über das Verhalten im Netz (speziell in den Newsgroups), die auf freiwilliger Basis beruhen. Je mehr User es gibt, um so wichtiger wird diese "freiwillige Selbstkontrolle". Hier gehts zu ein paar Regeln!
Kunstwort aus "Net" und "Citizen": Ein erfahrener, verantwortungsbewusster Bürger, der sich im Internet quasi politisch korrekt verhält - also Auswüchse wie Kinderpornografie oder Rechtsradikalismus im Netz verurteilt.
Populärer WWW-Browser für das Surfen im World Wide Web. Der Browser, der von rund 50 Prozent der Internet-Benutzer verwendet wird, ist frei erhältlich: www.netscape.de
Eigenschaft einer WWW-Seite, die darauf hinweist, dass die Seite HTML-Erweiterungen enthält, die nur von Netscape interpretiert werden können. Betrachtet man die WWW-Seite mit einem anderen Browser, wird die Seite unvollständig oder falsch dargestellt.
Unter einem "Netzwerk" ist jede Gruppe von Computem zu verstehen, die durch Kabel oder Funk verbunden sind und vorhandene Ressourcen wie zum Beispiel einen Drucker gemeinsam nutzen. Siehe auch Netzwerk
Die Netzklasse ist abhängig von der Anzahl der Computer, die innerhalb einer Firma oder als Kundenkreis eines Providers an das Internet angeschlossenen werden. Man unterscheidet zwischen den Klassen A, B und C: Ein Netz der Klasse C erlaubt die Zuweisung von maximal 255 Adressen (zum Beispiel 193.65.212.1 bis 193.65.212.255). Die B-Klasse erhöht die mögliche Anzahl der an das Internet anschließbaren Rechner auf 65025. Die A-Klasse ermöglicht die Zuweisung von insgesamt 16581375 Adressen. Aussichten auf die Zuteilung eines A-Netzes haben nur sehr große Firmen.
System, in dem mehrere Stationen bzw. Arbeitsplätze (Computer und Terminals) gemeinsam auf Datenbestände zugreifen, Daten austauschen und Geräte (z.B. den Drucker) gemeinsam benutzen. Die Hardware eines Netzwerks besteht mindestens aus den verbindenden Leitungen und den Netzkarten (sofern PCs angeschlossen sind). In einem Client/Server-Netzwerk wird außerdem ein Computer benötigt, der als Server dient. Netzwerke lassen sich nach verschiedenen Kriterien unterteilen: So z.B. nach der Größe (LAN oder WAN), nach dem Verhältnis der Arbeitsstationen zueinander (Client/Server- oder Peer-to-Peer-Netzwerk) und nach der Art der Verbindung (per Kabel oder per Funk).
Zu Deutsch etwa: "Neuling". Bezeichnung für Leute, die relativ neu im Netz sind und sich dort noch nicht gut zurechtfinden. Newbies "verraten" sich durch Anfängerfragen und Verhaltensweisen, die erfahrenen Nutzern mitunter auf die Nerven gehen. Hilfe für Newbies gibt es unter: www.newbie.org.
Bezeichnung fur ein Diskussionsforum im Usenet. Weit über 40000 Themengruppen gibt es. So haben die Fans von Harald Schmidt ebenso ihre eigene Newsgroup wie Mountainbiker, Gewerkschafter, Erdbebenforscher, Computerfreaks, "Star Trek" oder Fußballfans. Die Kommunikation in den Newsgroups erfolgt über sogenannte "Newsreader": Die beiden marktführenden Browser (Internet Explorer und Netscape Navigator) beinhalten entsprechende Zusatzprogramme: Microsoft Outlook und Netscape Messenger. Sie können den Newsreader übrigens auch starten, indem Sie in die Adresszeile des Browsers "news:" eintippen. Und wollen Sie die vertraute Umgebung Ihres Browsers nicht verlassen, fragen Sie die Newsgroups über die Web-Seite www.deja.com ab.
Eine beliebte Form kurzer, pragnanter Informationsbriefe, die via e-Mail an einen festen Abonnentenstamm verschickt werden. Newsletter werden von großen Unternehmen, Nachrichten-Agenturen oder Organisationen (NASA, UNO...) regelmäßig, oft sogar mehrmals pro Tag, verschickt. Viele Newsletter sind kostenlos. Welche das sind, erfährt man bei kostenlos.de unter der Rubrik Internet / Newsletter.
Abkürzung für "Network Information Center". Hier wird die Vergabe von IP-Adressen und Domain-Namen koordiniert. Zudem stehen hier die primären Nameserver. Oberste Instanz für das Internet ist das von der Firma Network Solutions betriebene InterNIC. Sie delegiert die Vergabe von Domains außerhalb der USA an Unterorganisationen. In Deutschland an das DeNIC. Infos unter: www.denic.de
Ein kleiner tragbarer PC mit einer Grundfläche von maximal der Größe eines DIN A4-Blattes und einem geringen Gewicht. Von dem Notebook gibt es zahlreiche Varianten mit ebenso zahlreichen Bezeichnungen. Als Sub-Notebook werden Geräte bezeichnet, die kleiner als DIN A 4 sind und bis ca. 2,5 kg wiegen. Mini-Notebooks wiegen rund 1 kg und sind ca. DIN A 5 groß. Die Notebooks verdrängen in letzter Zeit die größeren und schweren Laptops.
Abkürzung für "New Technology File System". Ein Journaling - Dateisystem von Windows NT, das bis jetzt auch noch unter 2000, XP, Visa und den Serverbetriebsystemen 2003/2008 zu finden ist. Im Vergleich zu FAT bietet NTFS den Zugriffschutz für Dateien und ein Journaling.
Ein Netzteil verbindet ein Gerät mit dem öffentlichen Stromnetz.
Das Netzteil wandelt (transformiert) die Grund-Wechselspannung (230 V / 50 Hz) auf die benötigte Spannung um (ein Computer arbeitet intern z.B. nur mit Gleichspannungen zwischen 5 V und 12 V).
Steht für "Network Address Translation" NAT übernimmt die Übersetzung zwischen öffentlicher IP und Ihren privaten IP´s. Kleines Beispiel an Ihren Router, Sie haben vielleicht zwei oder mehr Rechner an Ihren Router angeschlossen, Ihr Router hat eine öffentliche IP und Ihre Rechner haben private IP´s, meistens etwas mit 192.168.0.x, wenn Sie jetzt eine Website aufrufen, geht die Anfrage zu Ihren Router, der merkt sich von wem sie kam und wenn die Antwort aus den Internet zurück kommt, weiss der Router (wo NAT drauf läuft), das Sie diese Anfrage gestellt haben und leitet es an Sie weiter.
Unter einen NAS (Network Attached Storage) System, versteht man folgendes: Ein oder mehrere Datentr?ger (Festplatten) werden direkt am Netzwerk angeschlossen, das NAS-System besitzt eine IP-Adresse und kann deshalb von jeden System (Plattformunabh?ngig, egal ob Linux, Windows oder MAC) angesprochen werden. Kleinere Systeme gibt es jetzt auch f?r die privat Anwender.