Computer-Wörterbuch.de - Glossar über Computer & Internet-Fachbegriffe

 

 

 

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IPX

IAP

IBM

IBN

ICQ

IDE

IP

IPL

IPP

IRC

IRL

IRQ

ISA

ISO

ISP

IT

IRLP


Abkürzung für "Internet Radio Linking Project".



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IPX


Abkürzung für "Internet Packet Exchange", entwicklt wurde es von Novell NetWare.

Das Protokoll sorgt dafür, dass die Daten in einzelen Pakete aufgeteilt werden nach der Übertragung in der richtigen Reihenfolge wieder zusammengesetzt werden. Desweiteren sorgt das Protokoll für einen optimalen Übertragungsweg.



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IPv4


Steht für Internet Protocol Version 4. Darauf basiert das ganze Internet. IPv4 benutzt 32-bit Adressen, es sind also etwas über 4 Milliarden eindeutige Adressen möglich. Die Adressen werden knapp und deshalb steht IPv6 in den Startlöchern. IPv6 benutzt 128-bit Adressen und würde die Knappheit beseitigen.



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IPv6


Steht für Internet Protocol Version 6. Zur Zeit aktuell (2004) ist IPv4. IPv4 benutzt 32-bit Adressen, IPv6 dagegen 128-bit.



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IAP


Abkürzung für "Internet Access Provider", eine Institution oder Firma, die Zugänge zum Internet anbietet, in der Regel gegen eine Gebühr. Eine andere Bezeichnung ist ISP:"Internet Service Provider".



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IBM


Abkürzung für "International Business Machines". EDV-Pionierfirma. Ein Weltkonzern, der Peripheriegeräte und Großrechner produziert: www.ibm.com



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IBN


Kürzel in e-Mails oder im Chat für "I am buck naked" ("Ich bin ganz nackt").



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ICANN


Abkürzung für "Internet Corporation for Assigned Names and Numbers". Firma, die 1998 vom US-Wirtschaftsministerium ins Leben gerufen wurde und über die Vergabe der Top-Level-Domain-Endungen entscheidet. Neben der Vergabe von Internet-Adressen und von Nummern zur eindeutigen Identifizierung jedes Internet-Computers ist die ICANN auch für die Entwicklung technischer Standards für den Datenaustausch zuständig.



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Icon


Kleines Symbol auf der Macintosh- oder Windows-Oberfläche, auch als Teil von Werkzeugleisten. In ihrer einfachen grafischen Darstellung erklären sie dem Benutzer, welche Funktion sie ausführen können, oder sehen einfach nur hübsch aus.



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ICQ


Kürzel für das Wortspiel "I seek you" - "Ich suche dich". Ein Programm der israelischen Firma Mirabilis, das die direkte Kommunikation mit Personen im Internet ermöglicht (Chat, Dateiaustausch, Online-Spiele...). Als Web-Pager teilt ICQ automatisch mit, ob ein registrierter Bekannter ebenfalls gerade online ist. Die Registrierung erfolgt über einen speziellen Internet-Server. Dann erhält man eine Identifikationsnummer, die UIN (Universal Internet Number). Wenn Sie die UIN eines Freundes kennen, können Sie Ihr eigenes ICQ-Modul so einstellen, dass Sie eine Meldung erhalten, wenn dieser Freund gerade online ist. Die Software und weitere Informationen bekommt man bei www.icq.com.



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IDE


1. Abkürzung für "Integrated Device Equipment". Auch AT-Bus Festplatte genannt. IDE wurde von Compaq und Western Digital 1984 als Schnittstellen-Standard (40polig) vorgestellt und soll dazu dienen, Diskettenlaufwerke und Festplatten mit möglichst geringem Aufwand anzuschließen. Der vereinfachte Anschluß wurde möglich durch Integration der Steuerelektronik in das Laufwerk. Das erste Gerät mit IDE-Bus erschien 1989. IDE-Festplatten arbeiten mit 16 Bit und einer Taktfrequenz von 8 MHz. Ihre maximale Kapazität ist auf 528 Megabyte beschränkt. Die Datenübertragungsrate liegt bei 2 MByte/s. Inzwischen gilt der eigentliche IDE-Standard als veraltet. In neueren PCs wird fast nur noch seine Weiterentwicklung EIDE eingesetzt. 2. Abkürzung für "Integrated Development Environment", engl. für Integrierte Entwicklungsumgebung. Damit wird eine Benutzeroberfläche für Programmierer bezeichnet, in der alle benötigten Werkzeuge wie Editoren, Compiler usw. unmittelbar erreichbar sind.



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IDSL


Abkürzung für "Internet Digital Subscriber Line". Es wurde auf der Basis von DSL entwickelt und soll als digitale Übertragungstechnik für das Internet Übertragungsraten von etwa 1 Megabit pro Sekunde (1 MBit/s) ermöglichen.



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IEEE


Abkürzung für "Institute Of Electric And Elctronic Engineers", Institut für Elektrizitäts- und Elektronikingenieure. Amerikanische Standardisierungsinstitut, das u.a. Normen im Netzwerk-Bereich definiert.



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IETF


"Internet Engineering Task Force". Diese "Internet-Entwickler-Einsatzgruppe" ist Teil des Internet Activities Board (IAB), einer internationalen Gemeinschaft von Netzwerk-Experten, die die Forschungen zum Internet koordiniert. Das IAB veröffentlicht Berichte mit Standards für die Internet-Kommunikation. Die IETF entwickelt die Standardprotokolle TCP/IP weiter.



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ImageMap


HTML-Koordinatensystem, das einzelne Bereiche einer Grafik mit Verknüpfungen (Links) versieht. Sobald der Mauszeiger auf dem Bild einen verknüpften Bereich berührt, ändert er sein normales Aussehen. Er wird dann meistens zu einem Handsymbol. Ein Klick auf solch einen Bereich, z.B. auf einer Landkarte, löst eine Aktion aus, etwa eine Ausschnittsvergrößerung.



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IMAP


Abkürzung für "Internet Message Access Protocol". Alternatives (zu POP3) Internet-Protokoll zur Übertragung von E-Mails. Für den Anwender besteht der Unterschied darin, dass die Mail zunächst auf dem Server bleibt, bis der Anwender sie von dort herunterlädt und löscht. Titel und Inhalt der Mail lassen sich online betrachten. Dies ist vor allem dann nützlich, wenn man seine Mailbox von verschiedenen Rechnern oder von unterwegs aus verwalten will.



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IMHO


(Haufig ironisch gemeintes) Kürzel in e-Mails oder im Chat "In my humble opinion" - "meiner bescheidenen Meinung nach".



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Implementierung


1. Installation eines Computersystems. 2. Installation eines neuen Programms und Anpassung an das Rechnersystem und die bereits vorhandene Software. 3. Einbringen zusätzlicher Funktionen in ein Programm.



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Inband-Signaling


Englisch für die im Gegensatz zum Impulsverfahren hochmoderne Tonwahl, bei der Ziffern von Telefonnummern mit unterschiedlichen Tonfrequenzen kodiert werden. Man kann die dabei entstehenden kleinen Melodien häufig in der Telefonmuschel hören. Mit diesen Signalen lassen sich Geräte fernsteuern.



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Index


1. In einer Datenbank wird ein Index benutzt, um Infos schnell und einfach zu finden. Ein Index erfüllt eine ähnliche Rolle wie in einem Buch ein Stichwortverzeichnis mit Seitenverweisen. 2. Liste von Büchern, Websites oder Computerspielen, die zum Jugendschutz einem Vertriebs-oder Werbeverbot unterliegen. Gründe für die Indizierung: gewalttätige, pornografische oder menschenverachtende Szenen.



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INDEO


Abkürzung für "Intel Video". Eine Lösung der Firma Intel zur Herstellung und Wiedergabe digitaler Videos. Die Daten werden dabei auf 10 bis 20 Prozent des ursprünglichen Umfangs komprimiert. INDEO besteht aus Soft- und Hardware-Komponenten. Die Videos werden über eine Videokarte auf den Computer übertragen und dann im AVI-Format auf der Festplatte gespeichert und können dadurch ohne Hardwareunterstützung auf jedem Computer abgespielt werden.



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Information Highway


"Datenautobahn". Der in den USA geprägte Begriff brachte Mitte der 90er Jahre das Thema Computer ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. Konkret gemeint ist die Verwendung von Datennetzen zum schnellen Informationsaustausch zwischen Rechnern. ISDN und Internet liefern erst einen Vorgeschmack auf damit verbundene Möglichkeiten: Video on demand, Interaktives Fernsehen, hocheffiziente Datenübertragungen. Über die eigentliche Bedeutung hinaus funktioniert "Datenautobahn" prächtig als leicht verständliche Metapher für die moderne Informationsgesellschaft. Die Datenautobahn führe nicht nur durch komplizierte Netzwerke, sondern in eine glorreiche Zukunft - so der Tenor in TV und Presse.



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Infotainment


Kunstwort aus "Information" und "Entertainment" für Produkte und Software im Bereich Multimedia, die mehr oder weniger "trockene" Informationen mit unterhaltenden Elementen verbinden. Die Produkte sollen dadurch mehr oder weniger interessanter für die Kunden gestalltet sein. Siehe auch Edutainment.



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Inselbetrieb


Computer ohne Anschluss an ein Datennetz. So sind keine unberechtigten Zugriffe möglich, etwa bei einigen Rechnern der Armee.



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Installer


Software, die andere Programme oder Geräte auf einem Rechner installiert, also die neuen Komponenten für das vorhandene System einrichtet. Oft müssen Sie nur noch einen Doppelklick auf das Installer-Symbol ausführen, und der Installationsprozess läuft dann automatisch ab.



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Instanz


1. Mehrfaches Ausführen desselben Programms auf ein und demselben Computer. Zum Beispiel benutzt man beim Surfen im Internet mehrere Browserfenster; es gibt also mehrerer Instanzen des Browsers. 2. Begriff aus der objektorientierten Programmierung. Mit Instanz wird dabei ein Objekt bezeichnet, das zu einer bestimmten Klasse gehört.



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Intel


Computerchip-Hersteller in den USA, dessen Prozessoren in den meisten PCs stecken ("Intel Inside"): www.intel.com.



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Interaktives TV


Bei interaktiven Prozessen kann der Nutzer aktiv in den Ablauf eingreifen. Das bietet z.B. TV-Zuschauern neue Möglichkeiten. Sie sind nicht mehr von festen Sendezeiten abhängig, da man Filme jederzeit online bestellen und ansehen kann. Über den herkömmlichen Fernsehkonsum hinaus lassen sich auch Informations-, Unterhaltungs- und Dienstleistungs-Angebote nutzen: Spiele, Shopping, Homebanking Börsennachrichten, Wetterdienste u. a.



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Intercast


Kunstwort aus "Internet" und "Broadcast". Gemeint ist die Vermischung von TV und Internet. Mit Hilfe spezieller TV-Karten können Internet-Infos neben dem normalen Fernseh-Programm auf dem PC empfangen werden. Wie beim klassischen Videotext erfolgt die Übertragung über die Austastlücke des Fernsehbildes. In Zukunft soll es möglich sein, aktiv am Fernsehen teilzunehmen.



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Interface


"Schnittstelle", eine Hardware- oder Software-Komponente, über die Daten zwischen Geräten oder Programmen ausgetauscht werden. Erst die genormte Schnittstelle ermöglicht das gegenseitige Verständnis. Um z.B. einen Drucker an einen Computer anzuschließen, müssen beide Seiten ein gleichartiges Interface besitzen. Im übertragenen Sinne gelten Tastatur und Monitor als Schnittstellen zwischen Mensch und Rechner.



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Internet


Das weltweite Computernetzwerk mit vielen Millionen Benutzern wurde Mitte der 90er jahre zum Standardmedium für die Kommunikation per Computer. Der Grund für die rasant wachsende Popularität war die Einführung des World Wide Web {WWW) mit einheitlicher Technologie (Protokolle TCP/IP). Begonnen hat die Geschichte des Internet vor rund 30 jahren mit dem sogenannten Arpanet, durch das Wissenschaftler im Auftrag des US-Verteidigungsministeriums ursprünglich vier Rechner an entfernten Standorten verbanden. In den Folgejahren schlossen sich immer mehr Unis und Forschungseinrichtungen an. Es entstand ein Netzwerk ohne Zentrale, das sogar einen Atomkrieg überstehen sollte. Als dann in den achtziger Jahren andere ähnliche Verbände mit dem Ursprungsprojekt verkoppelt wurden, wuchs ein Netz aus Netzen: das Internet. Datenpakete im Internet finden ihr Ziel sogar wenn Bereiche des Netzes gestört sind oder ausfallen. In den letzten 25 Jahren sind die wichtigsten Internet-Basisdienste entwickelt worden: e-Mail, Datentransfer, Chat, Newsgroups und einige mehr, doch erst das WWW fügte die entscheidende Komponente hinzu: leichte Bedienbarkeit selbst für Einsteiger.



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Internet 2


Netzwerk, mehrere tausendmal schneller als das Internet! 1999 starteten 37 amerikanische Unis, Hightech-Firmen und Forschungseinrichtungen das Internet 2 zunächst zur Forschung. In Deutschland ist ebenfalls ein Internet 2 geplant. Ein Realisierungstermin ist jedoch noch nicht bekannt. Das normale Internet ist durch die hohe Belastung zu langsam.



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Internet-Carrier


Internet-Provider, die ihr Kerngeschäft um Telekommunikationsdienste erweitern.



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Internet by Call


Provider bieten Zugangsmöglichkeiten zum Internet - gegen Gebühren. Viele von ihnen haben günstige Zugänge eingerichtet, deren Prinzip ähnlich beim Telefonieren vorkommt: Call by Call. Dann geht es für unter vier Pfennige pro Minute inkl.Telefongebühr ins Netz. Dazu braucht man nur die Einwahlnummer, den Benutzernamen und das Passwort. Die Daten findet man in Werbeanzeigen oder aber auf der Homepage des Providers.



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Internet Explorer


Einer der beiden weitverbreiteten Browser. Der Internet Explorer ist kostenlos erhältlich, etwa unter www.microsoft.de. Ursprünglich nur als Konkurrenzprodukt zum Netscape Navigator gedacht, ist er inzwischen fest mit dem Betriebssystem Windows verbunden, aber auch auf neuen Macs bereits vorinstalliert.



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Internet in the sky


Projekt zur Stationierung von 300 Satelliten im Orbit, die ab 2003 als neuer Internet-Zugang dienen sollen (Info: www.teledesic.com). Problem: Daten lassen sich bislang vom Satelliten nur empfangen, aber noch nicht senden.



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Internet-Phone


Per Internet-Telefonie kann man weltweit zum Ortstarif telefonieren. Man muss nur die Provider- und Telefongebühren bezahlen. Dafür ist dann aber die Sprachqualität sehr schlecht, vor allem bei langsamer Datenübertragung und man kann außerdem nicht gleichzeitig mit seinem Telefonpartner sprechen. Zur Internet-Telephonie braucht man einen internetfähigen Computer mit Soundkarte, Lautsprecher, Mikrofon und Software zum Telefonieren.



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Internet Society


Die Organisation fördert die Entwicklung und Nutzung des Internets. Sie koordiniert auch Aktivitäten vieler namhafter Computer- und Software-Hersteller.



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Internet Worm


Als Würmer werden sich selbst vervielfältigende Programme bezeichnet, die einem globalen Netzwerk schaden. Vergleichbar mit PC-Viren. Der Informatik-Student Robert Tappen Morris programmierte den Internet Worm und schleuste ihn 1988 ins Netz - aus Versehen, wie er später vor Gericht beteuerte. Der Wurm reproduzierte sich auf den Netzwerk-Rechnern und verschickte von dort wiederum seine Kopien. Innerhalb weniger Stunden hatte er sich so oft reproduziert, dass der Datenverkehr durch die hohe Netzbelastung fast zum Stillstand kam. Durch den Wurm wurden große Sicherheitslücken aufgedeckt.



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InterNIC


Der Verein "Internet Network Information Centre" vergibt als Zentrale die IP-Adressen. Die IP-Adressen müssen eindeutig bestimmt sein, damit die Nutzer die virtuellen Ziele tatsächlich erreichen. Außerdem können sowohl Organisationen als auch Privatpersonen über das InterNIC Domain-Namen - ähnlich wie "www.meinname.com" - reservieren (unter www.internic.net). Vorher kontrollieren, ob der gewünschte Name nicht bereits vergeben ist: www.networksolutions.com/cgi-bin/ whois/whois. Die Registrierung ist kostenpflichtig und muss jährlich gegen eine neue Gebühr verlängert werden. Eine .de-Domain können Sie über die deutsche Abteilung DeNIC erhalten, das Deutsche Network Informations Center: www.denic.de



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Interpreter


Programm zum übersetzten eines in einer höheren Programmiersprache formulierten Quellcodes in Maschinensprache. Der Vorgang erfolgt, im Gegensatz zum Compiler, jedesmal neu bei der Ausführung des Programms. Das Verfahren ist zeitaufwendiger, als ein durch einen Compiler übersetztes Programm. Der Vorteil liegt darin, dass bei der Erstellung Programmteile jederzeit getestet und wieder verändert werden können. Man spart sich den Zeitaufwand für Compilierungen.



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Intranet


Ein internes, geschlossenes Netzwerk, das die gleiche Technik wie das Internet nutzt. Intranets werden etwa von Firmen installiert, um Arbeitsplätze - innerhalb eines Gebäudes oder weltweit - miteinander zu verbinden. Anschluss ans Internet ist möglich. Wenn ein Übergang zum Internet existiert, ist ein Schutz durch Firewalls sinnvoll. In der Regel ist ein Zugang nur möglich, wenn man über eine Zulassung verfügt. Diese besteht meist aus einer Kennung und einem Passwort - vergleichbar mit dem Prinzip bei der Einwahl in das persönliche e-Mail-Postfach.



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IP


"Internet Protocol", zusammen mit dem "Transmission Control Protocol". Herzstück der Internet-Technologie. Wird fast immer in der Kombination TCP/IP genannt. Das Netzwerk-Protokoll IP verwaltet den Transport der Informationseinheiten im Netz. Es prüft freilich nicht, ob Daten unterwegs verloren gehen. Für die Zustellung am Zielort sorgt dann TCP.



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IP-Adresse


Die Identifikationsnummer eines Computers im Internet Sie besteht aus vier Zahlen zwischen 0 und 255, die durch Punkte getrennt sind. In der Praxis verwendet man aber Domain-Namen, um ein Ziel im WWW zu erreichen. Ein Name-Server ermittelt unbemerkt zugehörige IP-Adressen



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IPL


Abkürzung für "Initial Program Load(ing)", einleitendes Programmladen. IPL kommt im Zusammenhang mit Großrechnern vor und bezeichnet das Laden des Betriebssystems in den Arbeitsspeicher. Diese Betriebsysteme enthalten viele Megabyte an Programmcodes, die bei jedem Start des Großrechners neu angepasst und in den Speicher geladen werden müssen, was viel Zeit in Anspruch nimmt. Das IPL ist mit dem booten (hochfahren) des PCs vergleichbar.



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IPng


"Internet Protocol next generation" - eine neue Version des IP, bei der die IP-Adressen aus sechs anstatt wie bisher aus vier Zahlen bestehen sollen. Das schafft mehr Adressierungsmöglichkeiten für Websites. Die Neufassung ist nötig, weil in vier Jahren die mehr als vier Milliarden IP-Adressen nicht mehr reichen werden.



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IPP


"Internet Presence Provider" bieten spezielle Internet-Dienstleistungen. Sie helfen bei technischen Problemen und bei der Gestaltung von WWW-Seiten. In Deutschland treten IPPs häufig als normale Service-Provider auf.



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IP-Spoofing


Spoofing bedeutet "schwindeln", "hereinlegen", "austricksen". Das IP-Spoofing nutzt eine Sicherheitslücke in IP-Netzen aus. Z.B. ein böswilliger Provider kann durch ein manipuliertes Verbindungsprotokoll eine falsche IP-Adresse vortäuschen und dadurch einfache Zugangskontrollen umgehen. IP-Spoofing ist in der Regel illegal.



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IRC


Weltweites Internet-Protokoll. Der "Internet Relay Chat" war die erste Möglichkeit im Internet, sich "live" zu unterhalten. Ende der 80er Jahre von dem Finnen Jarkko Oikarinen entwickelt. Nach dem Einloggen auf einen IRC-Server können Sie zwischen verschiedenen Gesprächskanälen wählen, die jeweils themenorientiert sind. Wie in einem WWW-Chatraum sprechen die Teilnehmer miteinander, indem sie Sätze mit Hilfe der Tastatur ihres Computers tippen. Neben den öffentlichen sind private Gespräche möglich. Chats laufen nicht selten rund um die Uhr. Im IRC bestimmen Sie den Kanal mit dem Thema, über das Sie sich unterhalten möchten. Fragen zum technischen Ablauf klärt in der Regel ein Moderator. Mehr Tipps und Anleitungen unter irc.pages.de oder www.roil.de



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IRL


Abkürzung in e-Mails und Chats für "in real life" - "im richtigen Leben"; im Gegensatz zum Leben im virtuellen Raum des Internets.



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IRQ


Abkürzung für "Interrupt Request", engl. für Unterbrechungs-Anfrage. Mit einem IRQ wird dem Prozessor mitgeteilt, dass ein externes Gerät eine bestimmte Aktion durchführen möchte. Dies geschieht über sogenannte Interrupt-Leitungen, die in regelmäßigen Abständen von einem Controller auf eine Unterbrechungsanforderung abgefragt werden. Jeder Komponente wird dabei eine Leitung zugeordnet. In einem PC stehen 16 Interrupt-Leitungen zur Verfügung, von denen die meisten bereits belegt sind. Belegen zwei Geräte die selbe Leitung, kann es zu Fehlfunktionen kommen. IRQ Gerät 0 Timer 1 Tastatur 2 umgeleitet auf IRQ 9 3 Serielle Schnittstelle (COM2) 4 Serielle Schnittstelle (COM1) 5 Frei 6 Diskettencontroller 7 Parallele Schnittstelle (LPT1) 8 Echtzeituhr 9 Umleitung von IRQ 2, VGA-Karte 10 Frei 11 Frei 12 Bus-Maus 13 Mathematischer Coprozessor 14 Festplattencontroller 15 Festplattencontroller



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IRTF


"Internet Research Task Force". Gehört wie die IETF zur IAB, der internationalen Gemeinschaft von Netzwerk-Experten, die die Forschung zum Internet koordiniert. Die IRTF betreut langfristige Entwicklungen, z.B. Internet 2 und IPng. Auch Sicherheitsaspekte spielen für die IRTF eine wichtige Rolle.



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ISA


Abkürzung für "Integrated System Architecture", ein von IBM 1981 eingeführtes standardisiertes Bussystem für den PC. Am Anfang war ISA ein 8-Bit-System und wurde 1984 zum 16-Bit-System erweitert (in dieser Form wird ISA auch AT-Bus genannt). Die Taktfrequenz des ISA-Bus liegt bei 8 MHz (16-Bit-System) und die Datenübertragungsrate theoretisch bei 8 MByte/s, praktisch aber deutlich darunter. Der ISA-Bus wird auch heute noch aus Kompatibilitätsgründen genutzt.



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ISDN


"Integrated Services Digital Network" ist ein Prinzip zur Übertragung von Sprache und Daten. Arbeitet im Gegensatz zu herkömmlichen Telefonverbindungen mit digitalen statt mit analogen Signalen. Höhere Übertragungsgeschwindigkeit, geringere Störanfälligkeit und mehr Kommunikationsdienstleistungen wie die Anzeige der Rufnummer des Gesprächspartners. Bei einem ISDN-Basisanschluss stehen Ihnen gleich drei Telefonnummern zur Verfügung. Sie können zwei Dienste gleichzeitig nutzen, also endlich beim Surfen telefonieren.



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ISO


Diese internationale Normungsorganisation für Technik ist das Gegenstück zum allgemein bekannten deutschen DIN-Institut.



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ISP


Abkürzung für "Internet Service Provider". Hierunter werden Firmen oder Institutionen bezeichnet, die Teilnetze des Internets betreiben. Das Internet besteht aus den Netzen der einzelnen Provider und jeder Provider muß daher für einen reibungslosen Austausch mit den Netzen der anderen Anbieter sorgen. Provider sind Anbieter von Internet-Dienstleistungen, z.B. Serverkapazität und Online-Zugängen. Große deutsche ISP sind z.B. die Telekom und AOL.



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IT


Kürzel für "Information Technology" und Sammelbegriff für alles, was mit Informationstechnologie zu tun hat - von der Datenverwaltung in Unternehmen über Internet-Technologien bis zur mobilen Kommunikation über Handys oder Pager.



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ITU-T


Kürzel für "International Telecommunications Union - Section Telecommunication". Der international beratende Ausschuss für den Telegrafen- und Fernsprechdienst ist eine Unterorganisation der UNO und gibt Normen-Empfehlungen für die technischen Eigenschaften von Kommunikations-Endgeräten wie Telefon oder Modem, legt international die Sende- und Empfangsfrequenzen fest etc.



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Indizierung


Darunter versteht man die Erstellung von einem Index (Verzeichnis).



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irreparabel


Irreparabel ist, wenn etwas kaputt ist und nicht repariert werden kann.



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IrDA


IrDA ist eine Schnittstelle, über die Daten drahtlos zwischen zwei Geräten ausgetauscht werden können. Diese Schnittstelle arbeitet mit Infarot-Sendern und Empfängern.



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Infrarot-Maus


Im Gegensatz zu kabelgebundenen Mäusen, welche die Informationen über ein Kabel an den Computer senden, werden bei Infrarot-Mäusen die Informationen via Infarot übertragen. Die Maus sendet die Daten an einen Infrarot-Empfänger, der die Daten umwandelt und an den Computer weiterleitet (in der Regel ist der Infrarot-Empfänger mit einem Kabel an den Computer angeschlossen).



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ipconfig


Ein Kommandobefehl von Windows, um Informationen über die TCP/IP Konfiguration zu erhalten.

Folgende Informationen werden Ihnen dann angezeigt:

  • IP-Adresse
  • Subnetzmaske
  • Standard-Gateway




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    Image


    Ein Image ist ein Abbild von einen Datenträger, wie z.B. einer Festplatte, einer Diskette oder auch einer Partition. Images dienen zur Datensicherung. Images werden im Gegensatz zu Kopien, bzw. Backups eins zu eins gelesen und sind wirklich ein komplettes Abbild des Originals, es werden auch defekte Sektoren mit kopiert. Ein Image ist vom Vorteil, wenn Ihr PC ein Festplattenschaden erleidet und Sie einfach eine neue Festplatte einbauen und Ihr Image wieder zurückspielen, das ganze dauert nur wenige Minuten. Eine gute Software für Images ist: Acronis True Image



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    Internetzeit


    Die Firma Swatch hat eine neue Zeitangabe entwickelt, die keine Zeitzonen kennt und somit nicht in verschiedenen Zeitzonen umgerechnet werden muss. Die Zeitangabe wird mit den @ Zeichen dargestellt, gefolgt von einer Zahl zwischen 0-1000, wobei der Wert 1 = 86,4 Sekunden lang ist, somit bedeutet @ 500 = zw?lf Uhr Mittags, egal ob in Berlin, China oder Moskau.

    500 x 86,4 Sekunden = 43200, das w?ren 720 Minuten oder 12 Stunden.



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    iPod


    Der iPod ist ein MP3 Spieler von Apple, es gibt ihn in verschiedenen Designs bzw. Gr??en.



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    Individualsoftware


    Bei Individualsoftware handelt es sich um Software, die für ein spezielles Aufgabengebiet konzipiert und programmiert wurde. Solche Software kann auf einen einzelnen Kunden oder auch auf eine ganze Branche zugeschnitten sein. Eine auf die spezifischen Bedürfnisse programmierte Software vermeidet unnötigen Ballast und ist somit, laut Management Studium, kosten- und personalbezogen, effizienter.

    Besonders vorteilhaft ist es, wenn ein Unternehmen Mitarbeiter beschäftigen kann, welche diese Software selbst entwickeln. Diese Individualsoftware, die ursprünglich für das eigene Unternehmen hergestellt wurde, kann dann als Branchenlösung zu einem weiteren Geschäftszweig werden. Für mögliche Kunden ist es interessant, wenn der Hersteller aus den eigenen Reihen kommt und sich somit in der Branche auskennt.



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